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„Bei meinen zahlreichen
Besuchen in der Ukraine konnte ich mich vor Ort von diesem großen Elend
überzeugen. So machte ich die Probleme gerade der Kinder dort zu den meinen.“
(Renate Merkle)
Renate Merkle – unterstützt von der ganzen Familie – engagiert
sich seit Jahren ehrenamtlich in der karitativ-wohltätigen Sphäre.
„Nie im Leben fühlte ich mich so hilflos
und so stand für mich bald fest, ich muss andere Menschen zur Mithilfe gewinnen,
um dieses große Elend zu lindern.“
(Renate Merkle)
Die noch immer junge ukrainische Nation sieht sich heute nach wie vor größten
ökonomischen Herausforderungen gegenüber gestellt.
Besonders schwierig sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der westukrainischen
Bergbauregion um die Städte Sosnivka (14.000 Einwohner) und Tschervonohrad
(80.000 Einwohner).
Schwerste Umweltschäden belasten die Gesundheit der Menschen dort. Insbesondere
bei Kindern und Jugendlichen treten dramatische, fast epidemische Schädigungen
im Bereich Zähne, Knochenbau und innere Organe auf.
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ZIEL DER STIFTUNG:
Die Renate Merkle Stiftung verfolgt das Ziel, gerade die in so
schwere Not geratenen Menschen (Kinder, Senioren und Behinderte) und deren Familien
nachhaltig zu unterstützen und gemeinsam mit ihnen den Blick nach vorne zu
richten.
Verlässliche und kompetente Partner vor Ort stehen dafür zur Seite.
Ein Schwerpunkt legt die Stiftung dabei auf die Unterbrechung der pathologischen
Nahrungskette durch die Bereitstellung von gesundem Brot für die bedürftigsten
Menschen (im Wesentlichen geschieht dies bereits durch das Brotprojekt).
(zur Vergrößerung auf Bild klicken)
Generell ist das Ziel der Arbeit, die Menschen in Ihrer Heimat zu halten –
um die vorherrschende Landflucht aus der Ukraine in die westeuropäischen
Länder zu verhindern, in dem wir dazu beitragen, dass die Menschen Nahrung
und Arbeit finden. Erklärtes und bislang immer erreichtes Ziel ist es, dass
jeder Euro, der gespendet wird, direkt in Form von Hilfe vor Ort ankommt.
Alle Mitarbeit in der Renate Merkle Stiftung (in Deutschland)
ist ehrenamtlich. Es gibt auch kein Auslagenersatz bei Reisen oder für andere
Aufwendungen. Diese Kosten werden von den Personen, die sich engagieren selbst
bezahlt.
Weiter wollen wir den Austausch und die Begegnung von Ukrainer/Innen und Deutschen
fördern und somit ein Teil zur Völkerverständigung beitragen.
Denn das Motto der Stiftung lautet:
„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele
kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ (Afrikanisches
Sprichwort)
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